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Die nachfolgenden Erzählungen wurden aus verschiedenen
Bezugsquellen entnommen, deshalb kann ich für die Genauigkeit dieser
nicht garantieren.
 Schon vom Altertum wurde berichtet, dass in Aegium eine
Gans sich in den hübschen Knaben Amphilochus verliebt hatte.
Noch eine andere sollte in die Harfenspielerin des Königs
Ptolemäus sehr verliebt gewesen sein.
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Von dem griechischen Philosophen Lacydes of Cyrene, dem Leiter
der Akademie von Athen im Jahre 241 vor Christus,
wurde geschrieben, dass eine Gans sein ständiger Begleiter war,
bei Tag und bei Nacht.
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 Auch Gaius Plinius Secundos, Autor und Wissenschaftler, besser
bekannt als Plinius der Ältere, glaubte, dass die Spezies Gans ein sehr
kluges und dem Menschen zugetanes Tier ist.
Die weisse Gans war heilig für Aphrodite, die Göttin der Liebe
und Schönheit.
Oft wurde sie im Damensitz dargestellt
eine weisse Gans zu reiten.
 In Ägyptischer Mythologie, der Erdgott "Geb" war oft
mit einer Gänsekrone auf seinem Haupt dargestellt.
Er war auch bekannt als "der grosse Kackler" und
wurde oft als eine Gans dargestellt und deswegen steht geschrieben
dass er das Ei legte, von dem die Sonne schlüpfte.
Es wurde geglaubt, dass er der dritte göttliche König der Welt war.
Der königliche Thron von Ägypten war als der "Thron von Geb"
bekannt, zum Gedenken seiner grossen Herrschaft.
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Die Gans wurde eindeutig als ein Sonnengeschöpf angesehen.
Als solches werden Gänse noch immer als Opfergabe
in einigen Regionen Nord Afrikas, zum Neuen Jahr angeboten.
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In der Antike in Ägypten und auch im alten China, wurde geglaubt,
dass die Gans ein Bote zwischen Himmel und Erde war.
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Bis zum heutigen Tag sind Gänse in China noch immer ein Symbol
der Ehe, wegen derer lebenslangen Monogamie.
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Die Gallier assoziierten die Gans mit Krieg. Sicher doch wegen ihrer
Wachsamkeit und ungestümen Temperament.
Kriegergöttern wurde nachgesagt, dass sie vielmals Gänse als
Begleiter hatten.
Überreste von Gänsen wurden in Gräbern der Krieger gefunden.
Im Römischen Reich, war die Gans das heilige Tier
der Göttin Juno, die Göttin des Lichtes, der Ehe und der Geburt.
Sie wurde später zu der Ratgeberin und Beschützerin
des Volkes gewählt.
Der Römische Historiker Livius erzählt folgende Geschichte
von 390 vor Christus:
Als die Gallier zur Nacht, heimlich still und leise, die Mauern der
römischen Zitadelle erklommen, die müde Mannschaft
bemerkte es nicht, auch die Hunde gaben keinen Laut von sich.
Jedoch die wachsamen, heiligen Gänse der Göttin Juno,
erhoben solch ein Geschnatter und Flügelflappen,
dass sie den Römer Markus Manilus und die Mannschaft aufweckten.
Dadurch wurde die Zitadelle vor den Galliern gerettet.
Die Römer ehrten die Göttin Juno mit dem Namen Moneta,
zum Gedenken ihrer heiligen Gänse.
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