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Dennoch ist er die Wonne der Welt, der durch seine Gabe, den Weinstock, des Menschen Herz erfreut. Seine Mutter Semele hatte von Zeus, ihrem Geliebten, der ihr feierlich die Gewährung eines Wunsches versprochen hatte, verlangt, er möge sich ihr in seiner wahren Gestalt zeigen. Vergebens flehte der Gott sie an, von diesem törich- ten Wunsche zu lassen, und als er ihr dann im Blitz erschien, verbrannte die unglückliche thebanische Königstochter.
Dionysus und seine Gefolge
 Der junge Dionysos wurde von Nymphen erzogen. Während der Überfahrt nach Naxos wurde er von Seeräubern ge - fangen, die ihn in Italien als Sklaven ver - kaufen wollten. Doch siehe, plötzlich blieb das Schiff stehen, dem jungen schönen Gefangenen fielen die Fesseln von den Händen, Weinreben und Efeu wuchsen aus dem Schiff und rankten sich um den Mast. Mit Entsetzen erkannten die Schiffer, daß sie sich an einem Gott vergriffen hatten, und sprangen ins Meer; doch sowie sie das Wasser berührten, wurden sie zu Delphinen.
Dionysus Rückkehr
 Man feierte Dionysos durch wildbegeisterte Feste, bei denen Frauen (Mänaden, Bacchantinnen) in heiliger Raserei durch die Wälder und Berge tanzten.
Zu dem Gefolge des Dionysos gehören die Satyrn, ausgelas- sene, halbtierische Gesellen mit platten Nasen und spitzen Pferdeohren. Unter ihnen ist der alte glatz- köpfige Zedier Silenos am berühmtesten. Da er nach dem fröhlichen Weingenuß oft unsicher auf den Beinen ist, reitet er auf einem Esel mit.
Dionysus Satyrns und Hunde
Festlichkeiten für Dionysus
       
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